Salesforce & SAP – ziemlich beste Freunde?!

Wie kann eine Integration zwischen ERP und CRM-Systemen erfolgreich sein?

Aufgrund der aktuell rasch wechselnden Markt- und Rahmenbedingungen überdenken viele Unternehmen ihre derzeitigen Vertriebsstrategien. Dabei stehen unweigerlich die Tools und Software-Lösungen, die bisher die Kundendaten verarbeitet haben, im Vordergrund!

Deloitte Digital ist weltweit der größte Implementierungspartner für die cloud-basierte Unternehmenssoftware von Salesforce. In dieser Rolle unterstützt Deloitte Digital zahlreiche Unternehmen, neue Wege für Geschäftsprozesse und Kundenbeziehungen zu eröffnen, um dabei CRM-Daten sinnvoll und effizient nutzen zu können.  

Was genau ist Salesforce und wie erfolgt eine Datenintegration?

Salesforce ist ein globaler Leader im Bereich CRM-Lösungen. Ein CRM ohne ERP funktioniert allerdings nicht wirklich rund. Wenn sich ein Unternehmen für Salesforce als CRM-Lösung interessiert, ist vorab folgende Frage zu klären: Wie kann ich meine bestehende Landschaft mit einer Cloud-Only-Lösung verbinden?

Damit die Daten und Funktionen anderer Systeme zusammen mit Salesforce genutzt werden können, bedarf es einer erfolgreichen Datenintegration. Deloitte Digital und Snap Consulting haben gemeinsam eine Integrationsplattform SIP entwickelt, welche eine state-of-the-art und aus best-practice entstandene Integrationslösung darstellt, um übergreifende Prozesse wie zB Prospect2Customer, optimal zu unterstützen.

Bei der SAP-Salesforce-Integration spricht man konkret über den Austausch von Stamm- und Transaktionsdaten zwischen den einzelnen ERP-Modulen von SAP und dem Salesforce-CRM. Anschließend besteht die Möglichkeit, sämtliche Informationen im Unternehmen miteinander zu verknüpfen. Dies kann über alle Public- und Private-Cloud-Infrastrukturen oder Datenquellen hinweg erfolgen. Insbesondere Betriebe, die ein ERP-System wie SAP verwenden, sollen davon profitieren, denn beide Systeme beinhalten Informationen, die gepflegt werden müssen.

Welche Formen von Datenmigration gibt es?

Grundsätzlich wird zwischen drei Arten von Datenintegration unterschieden. Von Salesforce wird jede dieser Möglichkeiten unterstützt:

  • Datenintegration: Stammdaten wie zB Kundenadressen oder Transaktionsdaten werden hier zwischen den Systemen ausgetauscht und nach Bedarf synchronisiert (real-time, etc.)
  • UI-Integration (Oberflächenintegration): Bei dieser Form der Integration wird eine Oberfläche von System X in System Z integriert. Der User hat dadurch den Eindruck, nur auf einem System zu zugreifen.
  • Prozessintegration: Die dritte Art der Integration ermöglicht unterschiedliche Prozesse in diversen Systemen mit Antworten und weiter Prozessschritten auszulösen. Zum Beispiel kann in Salesforce ein Angebot angenommen werden und daraufhin in das ERP übertragen werden, wo die Verbuchung des Angebotes stattfindet.

Welche Überlegungen sind dabei notwendig?

Damit die jeweiligen Geschäftsprozesse synchronisiert und so die technische Lücke zwischen SAP und Salesforce geschlossen werden kann, ist eine Prozess- und Datenintegration der Cloud-Anwendung mit der bestehenden SAP-Systemlandschaft erforderlich. Dabei handelt es sich zum großen Teil um die bidirektionale Synchronisation von Kontaktdaten, Ansprechpartnern, Adressdaten sowie Transaktionsdaten von Auftragseingängen, Produkt- und Preislisten, Angeboten, Aufträgen, Rechnungen oder Lieferantendaten.

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